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Außenansicht: „Ab an die Werkbank“

Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2015 In England sind fast doppelt so viele Jugendliche arbeitslos wie in Deutschland – Die drei Länder mit der niedrigsten Akademisierungsquote und dem höchsten Anteil an nicht-akademischer Berufsbildung (Deutschland, Österreich und die Schweiz) belegen

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Die neue deutsche Bildungskatastrophe

Seit der Bildungskatastrophe, die Georg Picht vor fünfzig Jahren beschworen hatte, bemüht sich die deutsche Politik um Reformen. Aber hat sich Bildung seitdem zum Positiven verändert? – Nein, trotz »PISA-Schock« laufen wir direkt auf eine neue deutsche Bildungskatastrophe zu. Hektisch durchgeführte Korrekturen sind keine Reformen, eine fehlende kulturelle Leitidee vermehrt dabei die Fehler in der deutschen Bildungspolitik.

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Tagesthemen 10.3.2015: Dem Handwerk geht der Nachwuchs aus

Im vergangenen Jahr konnten 20.000 Lehrstellen nicht besetzt werden. Denn viele Schulabgänger wollen lieber Akademiker werden als Dachdecker oder Bäcker. Um das zu ändern, wirbt das Handwerk jetzt mit Knalleffekten um Nachwuchs – mit eher mäßigem Erfolg.
Beitrag in den Tagesthemen vom 10.3.2015 mit einem Interview mit Julian Nida-Rümelin zur Debatte um den Akademisierungswahn.

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Studium oder Scheitern – das darf in Deutschland nicht passieren!

Sollten wir uns nicht darüber freuen, dass es immer mehr Studenten und Akademiker in Deutschland gibt? Ein Philosoph und Staatsminister a.D. sagt: „Nein!“. In seinem Buch „Der Akademisierungswahn“ zeigt er auf, dass wir einen gefährlichen Pfad beschritten haben. DAS MILIEU

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Der Akademisierungswahn – Plädoyer für eine Umkehr der Bildungspolitik

In der Zeitschrift „Forschung & Lehre 01/15“ publizierte Julian Nida-Rümelin einen Artikel zur Akademisierungswahn-Debatte. Dieser Artikel ist nun frei online verfügbar auf wissenschaftsmanagement-online.de Das Studium an Hochschulen und Universitäten ist ein Erfolgsmodell. Die Studentenzahlen sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Was

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Aufzeichnung Podiumsdiskussion mit Bundesministerin Johanna Wanka zum Akademisierungswahn

Auf dem Podium stellen sich die Experten den drängenden Fragen: Wie können gesellschaftliche Anerkennung und Respekt für die duale Ausbildung gestärkt werden? Wie dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, wenn über die Hälfte der deutschen Abiturienten studieren will? Welche konkreten Offensiven startet der Staat? Über welche effektiven Stellschrauben verfügen der Staat, die Wirtschaft,die Gewerkschaften und vor allem diejenigen, die die Bildung durch eigene Berufspraxis und Lebensentscheidungen tragen: die Lehrenden und Lernenden?

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Süddeutsche Zeitung 2.12.2014: „Gewaltige Geländegewinne“ – zur Ukraine-Krise

Am 2. Dezember erschien im Politischen Buch der Süddeutschen Zeitung mein Artikel, in dem ich mich mit der Ukraine-Krise auseinandersetze.

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FORUM: Man muss nicht studieren, um etwas zu sein

Im Wirtschaftsmagazin FORUM der Brandenburgischen Industrie- und Handelskammer erschien ein breites Interview mit Julian Nida-Rümelin zur Akademisierungs-Debatte.
Das PDF des Interviews kann hier heruntergeladen werden.

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Aufzeichnung Workshop Finanzethik

Die Aufzeichnungen des Workshops Finanzethik vom 16.5.2014 an der LMU München sind online. Im [icon icon="youtube-play"]YouTube-Channel können Sie die Vorträge und Panel-Diskussionen ansehen.

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DIE ZEIT 5.11.14: „Müssen jetzt alle studieren?“

In der Zeit erschien am 5.11.2014 ein umfangreicher, gut recherchierter Artikel von Marion Schmidt mit dem Titel „Müssen jetzt alle studieren?“. Der Artikel behandelt die Akademisierungswahn-Debatte und lässt viele Stimmen zu Wort kommen. Darunter auch Julian Nida-Rümelin, von dessen Buchpräsentation zum „Akademisierungswahn“ (edition Körber-Stiftung 2014) Marion Schmidt berichtet.

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Resonanz auf den Essay „Der Akademisierungswahn“

Der im Oktober 2014 veröffentlichte Essay Der Akademisierungswahn führt eine notwendige Debatte um den Stellenwert und die Zukunft der beruflichen und akademischen Ausbildung fort. Lesen Sie hier Rezensionen, Interviews und weitere Reaktionen nach.

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Der Akademisierungswahn

Die deutsche Bildungspolitik ist auf dem Holzweg: Die berufliche Bildung wird vernachlässigt, die akademische Bildung wird immer beliebiger und flacher. Mit dieser These trat Julian Nida-Rümelin, Philosoph und streitbarer Kulturpolitiker, im Herbst eine Debatte los. Es kann nicht sein, dass wegen schiefer internationaler Vergleiche die Stärken des deutschen Bildungssystems geopfert werden. Berufliche und akademische Bildung sind unterschiedliche, aber gleichwertige Wege zu einem gemeinsamen Ziel: jede Person nach ihren Fähigkeiten zu bilden.

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Gastbeitrag stern.de: Die Vorwürfe gegen Putin klingen stark nach Kriegspropaganda

Im Ukraine-Konflikt hat sich der Westen auf Wladimir Putin eingeschoßen. Neo-imperialistische Politik wirft man Russlands Präsidenten vor. Dabei ist Putins Politik geradezu moderat. Ein Gastbeitrag von Julian Nida-Rümelin auf stern.de am 29.7.2014

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DER SPIEGEL 24/2014 – Essay „Dynamik eines Skandals“

Als Präsident war Christian Wulff eine Fehlbesetzung, aber bei der Jagd auf ihn haben sich auch Politik, seriöse Medien und die Staatsanwaltschaft blamiert – Ein Essay von Julian Nida-Rümelin im Spiegel 24/2014, S.36-37. „Das Fingerspitzengefühl, was geht und was nicht, droht

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Frankfurter Hefte 04/2014: Zur Ukraine-Krise

In der Ausgabe 04/2014 der Frankfurter Hefte erschien ein Beitrag von JNR: „Zur Ukraine-Krise“ Der Essay als 20140504_JNR_UkraineKrise_FrankfurterHefte Auf der Website der Neuen Gesellschaft – Frankfurter Hefte

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taz.lab 2014

Auf dem taz.lab 2014 „I love EU – Solidarität ist machbar“ nahm JNR auf einem Podium zum Thema „Abbitte – wo irrt die Bologna-Kritik“ mit der taz Bildungsredakteurin Anna Lehmann teil. Herausgekommen ist u.a. ein Artikel auf taz.de taz.de vom 12.4.2014: Bildung: Das bittersüße Bonbon

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Workshop Finanzethik

Die Finanzinstitute stehen seit der Weltfinanzkrise 2007 ff. unter starkem öffentlichen Druck. Die Krise hat eine tiefe Verunsicherung der wirtschaftlichen Praxis hinterlassen und einen Trend zur Moralisierung ökonomischer Entscheidungen der Kunden, aber auch der Institute, eingeleitet. Praktiken, die noch vor

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Interview mit der RP-Online: „Die Kultur muss politischer werden“

In einem Interview mit der RP-Online stellt JNR, als früherer Kulturstaatsminister beim Rückblick auf die Reihe der Amtsinhaber einen Wandel von den Visionären zu den Pragmatikern fest. Als neue wichtige Aufgaben spricht er im Interview die Themen Buchpreisbindung und Urheberrecht an.

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MINT or Mind

Kopf oder Zahl, was soll die Schule für’s Leben liefern? Podiumsdiskussion am 5. Februar 2014 um 19 Uhr im Sophiensaal (Sophienstr. 6), die für den Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet wird. Es diskutieren Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin Lehrstuhl für Philosophie LMU Prof.

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Wie viel Bildung braucht das Land?

Podium 6.12.2013 in der Heinrich-Böll-Stiftung https://www.youtube.com/watch?v=jr7AnLBYImo Ist Deutschland im Akademisierungswahn? Wie sieht eine familienfreundliche Hochschule aus? Sind unsere Bildungseinrichtungen nachhaltig? Wie steht es um die Freiheit der Forschung? Wie um Transparenz? Mit der Reihe „Berliner Hochschuldebatten“ bietet die Heinrich-Böll-Stiftung eine

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Cicero 12/2013: Der Blutrausch der Medien und der Schaden für die Demokratie

In der Dezemberausgabe der Zeitschrift für politische Kultur CICERO warnt Julian Nida-Rümelin in einem Beitrag zum Titelthema: Der Blutrausch der Medien und der Schaden für die Demokratie, die Skandalisierung in und durch die Medien dürfe kein demokratiegefährdendes Ausmaß annehmen wie in Italien. „Voraussetzung

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Beiträge zur Debatte um den Akademisierungswahn

Zwei weitere Artikel, die sich mit der von Julian Nida-Rümelin angestoßenen Debatte um den Akademisierungswahn in Deutschland beschäftigten: Tagesspiegel vom 13.10.2013: Die Wahl In Deutschland wird gerade über den „Akademisierungswahn“ diskutiert. Das kommt dem Handwerk gerade recht. Es ist auf der Suche

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FAZ vom 24.9.2013: Professoren in der Politik

Schon mancher Wissenschaftler ist an der politischen Praxis gescheitert. Andere fühlen sich dort wohl. Auch diesmal haben wieder einige Akademiker den Sprung gewagt. Ein Interview u.a. mit Julian Nida-Rümelin in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 24.9.2013 „Professoren in der Politik“ auf FAZ.net

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3Sat Kulturzeit: Akademikerwahn. Interview mit Julian Nida-Rümelin

Es gibt immer mehr Abiturienten, die wie selbstverständlich fast ausschließlich an die Hochschulen strömen. Dabei ist historisch die Trennung zwischen Hand- und Geistesarbeit, zwischen Künstler und Kunsthandwerk, gar nicht so alt. Dass die kreativen Chancen im praktischen Gewerbe so gut

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FAZ vom 16.8.2013: Bildungspolitik auf Abwegen

Die Textgrundlage des am 16.8.2013 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen Artikels mit dem Titel „Bildungspolitik auf Abwegen“ steht hier zum Download bereit. [download id=“59″ format=“2″]

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Je mehr Akademiker, desto besser?

Die Frage: „Wie hoch ist der Akademikerbedarf in Deutschland in den nächsten fünf bis zehn Jahren?“ scheint eine einfache, quantitative Antwort zu verlangen. Nach der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2012“ konnte die Anzahl der Personen, die ein Studium im

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Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 1.9.2013

Unter dem Titel „Wir sollten den Akademisierungswahn stoppen“ erschien am 1.9.2013 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein bildungspolitisches Interview mit JNR. Link zum Interview auf FAZ.de Reaktionen auf das Interview: FAZ.de (u.a. von Bundesbildungsministerin Wanka) Spiegel Online FOCUS Online Stern.de Kommentar in der Wirtschaftswoche Kommentar in der WAZ taz: Streit der Woche: Studieren zu viele?

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Kulturpolitisches Interview in der Abendzeitung vom 31.8.2013

Mehr Kultur in der Fläche, vorerst kein neuer Konzertsaal in München, mehr Einfluss in Bayreuth: Was Julian Nida-Rümelin in Bayern als Kunstminister ändern würde. Ein Interview vor der Landtagswahl 2013 in Bayern. Link zum Interview auf abendzeitung.de

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Wie politisch darf ein Intellektueller sein? Interview auf SWR2

http://www.julian.nida-ruemelin.de/wp-content/uploads/2013/09/646033.6444m.mp3 Interview mit Julian Nida-Rümelin auf SWR2 Radio am 13.8.2013

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taz: Was ist Verantwortung?

Die tageszeitung druckte am 27.7.2013 ein großes Interview mit Julian Nida-Rümelin mit dem Titel „Was ist Verantwortung?“ Anlass: Die Drohnen-Affaire um Verteidigungsminister Thomas de Maizière. [download id=“57″ format=“2″]

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Sonntagsmatinée mit Egon Bahr am 7. Juli

… in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt dienen – Willy Brandt und die sozialdemokratische Vision für die Zukunft Europas
Julian Nida-Rümelin und Egon Bahr am 7.7.2013 im Literaturhaus München

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De Maizière

Ich verstehe weder den Minister noch seine Kritiker. Der Minister verteidigt sich mit folgenden Argument, er habe nichts gewusst und erst am 13. Mai von unlösbaren Problemen erfahren und dann eine Entscheidung, die schon im Innenministerium getroffen worden sei „gebilligt“.

Annette Schavan

Interview 3Sat KULTURZEIT: Plagiatsaffäre Schavan

Zum Falle der Plagiatsaffäre um die Bundeswissenschaftsministerin Annette Schavan gab ich dem 3Sat Magazin KULTURZEIT ein Interview: http://www.youtube.com/watch?v=XKOvAg57ZIQ Dem DeutschlandradioKultur gab ich ebenfalls ein Interview zur Causa Annette Schavan: Verschriftete Fassung Zudem ein Interview mit der Abendzeitung vom 7.2.2013 Und ein Beitrag in der

Podium mit Susan Neiman, Sigmar Gabriel

Das Video zum gemeinsamen Podium von Susan Neiman, Sigmar Gabriel und Julian Nida-Rümelin auf dem FES Kongress „Werte und Politik“ vom 18. Oktober 2012.

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Für einen Kurswechsel in der Europa-Politik – gemeinsamer Artikel von Jürgen Habermas, Peter Bofinger und Julian Nida-Rümelin in der F.A.Z.

In der Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) erschien ein von Jürgen Habermas, Peter Bofinger und mir gemeinsam geschriebener Artikel, der an die aktuelle Debatte um die Zukunft Europas anschließt.

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Stadtforum München „Was Wähler wollen – oder das Ende der Volksparteien?“

Ob rechts oder links – den traditionellen Volksparteien geht es schlecht. Haben sie ihre Ziele aus den Augen verloren? Sind sie sich zu ähnlich geworden? Finden sich traditionelle SPD-Wähler doch noch bei den Linken wieder? Fehlt es an charismatischen Politikern? Entern

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Gabriel, Schäuble und Europa

Schäuble gehört zu den intelligenteren Politikern und er ist überzeugter Europäer. Aber was er sich nun, in der durch die Thesen von Sigmar Gabriel ausgelösten Debatte um die Rolle der Banken leistet, zeigt sein anderes Gesicht, dass des gelegentlich skrupellosen

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Interview DRadio-Kultur zur Debatte um das Beschneidungsurteil

Dem DeutschlandradioKultur habe ich früh am Morgen ein Interview anlässlich der anhaltenden Auseinandersetzung mit dem Urteil des Kölner Landgerichts bezüglich der Beschneidung minderjähriger Jungen. An dieser Debatte zeigt sich besonders gut, welche wichtige Rolle die Philosophie im öffentlichen Diskurs einnehmen

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Interview mit DEMO: Nur die Bildung lässt uns besser leben

Bildungspolitisch wurden in Deutschland in den letzten Jahren eindeutig nicht alle Hausaufgaben gemacht. Es ist uns nicht gelungen allen demographischen Herausforderungen gerecht zu werden, besonders die Integration von Menschen, die hier heimisch werden wollen, aber nicht problemlos ins Bildungssystem integrierbar

EU Gipfel zur Rettung des Euros

Der EU Gipfel in Brüssel zeigt mit aller Deutlichkeit: Die EuroZone steht am Abgrund, die Politik des ewigen Zögerns und Zauderns von Merkel hat die Krise dramatisch verschärft. Es wird auch für Deutschland so immer teurer. Eine gemeinsame Währung ist

Feier zum 10jährigen Jubiläum der Kulturstiftung des Bundes

Ich komme gerade von der ZehnJahresFeier der Kulturstiftung des Bundes in Halle. Die Kanzlerin war als Hauptrednerin vorgesehen, sagte aber wg Euro (Rom) und EM (Griechenland) kurzfristig ab. Die Feier war dennoch gelungen, kurze Reden von Neumann und Lammert, eine

UN Nachhaltigkeits Gipfel in Rio zu/am Ende?

UN-Gipfel in Rio ohne konkrete Ergebnisse. Es ist zum Verzweifeln: es ist klar, was getan werden müsste, um den Klimawandel zu begrenzen, aber die Staatengemeinschaft ist handlungsunfähig. Ohne handlungsfähige globale Institutionen wird sich die nun schon zwanzig Jahre währende Blockade

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Interview im KM-Magazin 6/2012 „Kulturpolitik braucht Balance“

In der Juni-Ausgabe des Magains „ Kultur und Management “ erschien ein Interview mit dem Titel „Kulturpolitik braucht Balance“. Zu finden ist es unter Downloads/Interviews . Der Kulturbetrieb, auch wenn maßgeblich von den Ländern und den Kommunen finanziert, ist im hohen Maße von der

Merkel-Politik

In der Endphase der Regierungszeit Helmut Kohls ging es nicht mehr um Inhalte, sondern nur noch um das politische Überleben. Unabhängige Köpfe wurden entsorgt, Heiner Geißler, Lothar Späth, Kurt Biedenkopf, Rita Süßmuth, … es wurde einsam um Helmut Kohl bis

DasErste: Monitor – XXL-Interview Online

Zusätzlich zum Kurzbeitrag am 26.4 in der Sendung Monitor gibt es auch ein „XXL-Interview“ zur Bologna-Reform, das der WDR in München mit mir aufzeichnete. Link zum Video …

ARD Monitor

ARD Monitor 26.4: Kritische Bilanz der Bolognareform

Letzte Woche begleitete mich ein Fernsehteam des WDR für einen Beitrag in der Sendung „Monitor“, der eine Bilanz nach nunmehr 13 Jahren Bologna-Reform zog. Die Sendung wurde letzten Donnerstag Abend im Ersten ausgestrahlt, steht aber natürlich auch online zur Verfügung.

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Interview Sueddeutsche Zeitung 24.4.2012

„Die Studiengebühren müssen weg“ bzw. „Ich kann mir vorstellen wieder in die Politik zu gehen“ lauten die Überschriften des großen Interviews, das heute in der Süddeutschen Zeitung abgedruckt wurde. Die Version der Print-Ausgabe (Seite 13) ist ausführlicher gehalten, aber auch

JA zu mehr Kinderbetreuung, NEIN zum Betreuungsgeld

Petition gegen das Betreungsgeld

Statt Einrichtungen zu schaffen, die die freie Lebensgestaltugn erst ermöglichen, werden riesige Summen für Ehegattensplitting unabhängig davon, ob Kinder aufgezogen werden oder nicht ausgegeben und wenn es nach dem Willen der CSU ginge, in Zukunft auch noch das Betreuungsgeld. Diese Mittel werden dringend gebraucht, um Familie und Beruf, Kinder und Karriere vereinbar zu machen.

Zur Causa Günter Grass

Das Gedicht ist aus zwei Gründen ärgerlich: Erstens stellt es den Sachverhalt falsch dar, die israelische Regierung plant keinen atomaren Vernichtungsschlag gegen die iranische Bevölkerung, während der iranische Präsident durchaus Vernichtungsfantasien gegenüber Israel geäußert hat. Zum zweiten stört der Tonfall, der nahe an einem „man wir ja wohl noch sagen dürfen“ ist und der in der deutschen Nachkriegsgeschichte eine unheilvolle Rolle gespielt hat. Was mich aber auch stört ist eine Kritik an Grass, die diese Persönlichkeit als moralische Instanz zerstören will.

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Bayern2 Radio: „Gegen den Kulturinfarkt“

In der Bayern 2 Sendung kulturWelt – Aktuelles Feuilleton erschien zum Thema „Gegen den Kulturinfarkt“ ein Interview. Der Beitrag widmet sich der Debatte, die durch das Buch „Der Kulturinfarkt“ ausgelöst wurde. In Frage gestellt wird in diesem Buch das bestehende Modell zur Finanzierung öffentlicher Kultureinrichtungen.

ZEIT: Mehr als eine Währung

Der vollseitige ZEIT-Artikel von JNR zur Eurokrise vom 26. Januar 2012 mit dem Titel „Mehr als eine Währung“ findet sich nun in den Downloads. [download id=“37″ format=“2″]