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Àgnes Heller und Sarah Harrison erhalten Willy-Brandt-Preis

Was haben eine ungarische Philosophin, eine britische Journalistin und ein deutscher Sozialdemokrat gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Auf den zweiten Blick zeigt sich aber: Ágnes Heller, Sarah Harrison und Willy Brandt verbindet einiges. Für ihren Einsatz für Verständigung

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Interview tz: So tickt unsere Gesellschaft heute

Essen to go; Leute, die in der U-Bahn nur noch ins iPhone starren; Jugendliche, die sich mit Kopfhörern abschotten; andere, die um jeden Preis berühmt werden wollen und sich in Castingshows entblößen; der Zwang zur Selbstoptimierung mit Diäten und Sport;

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Interview Abendzeitung München: „Wie muss ein TV-Programm für 8 Milliarden Euro aussehen?“

Anlässlich einer Podiumsdiskussion in der Bayerischen Akademie der schönen Künste am 28.4.2015 führte Julian Nida-Rümelin mit der Münchner Abendzeitung ein Interview zur Rolle und Zukunftsperspektive des öffentlichen Rundfunks. Das Interview ist hier auf abendzeitung-muenchen.de nachzulesen

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Interview mit der RP-Online: „Die Kultur muss politischer werden“

In einem Interview mit der RP-Online stellt JNR, als früherer Kulturstaatsminister beim Rückblick auf die Reihe der Amtsinhaber einen Wandel von den Visionären zu den Pragmatikern fest. Als neue wichtige Aufgaben spricht er im Interview die Themen Buchpreisbindung und Urheberrecht an.

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Sonderausgabe philosophie-Magazin: 1914-2014 Das Jahrhundert im Spiegel seiner großen Denker

Das philosophie-Magazin ist mit einer Sonderausgabe „1914-2014 Das Jahrhundert im Spiegel seiner großen Denker“ am Kiosk erhältlich. Philosophie heißt, die eigene Zeit in Gedanken zu fassen. Anlässlich des Gedenkjahres 2014 bieten die Sonderausgabe eine einzigartige Sammlung von Artikeln, die Philosophen in

Philosophie_einer_humanen_Bildung

Neuerscheinung: Philosophie einer humanen Bildung

Die deutsche Bildungskrise ist nicht nur eine der Institutionen, sie ist primär eine der Ideen. Wenn wir den Mut zu einer konsequent humanen Bildungspraxis fänden, den Mut, uns vom Gedanken an die unmittelbare Verwertbarkeit zu trennen, wäre die Basis für

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Philosophie einer humanen Bildung

Die deutsche Bildungskrise ist nicht nur eine der Institutionen, sie ist primär eine der Ideen. Allerorten wird nur an den Symptomen herumgedoktert, mit den bekannten Folgen: Alle Beteiligten sind überfordert, die Lehrer, die Eltern, die Kinder sowieso, auch die Politiker. Der Kardinalfehler liegt darin, dass den aktuellen Bildungsreformen die kulturelle Leitidee fehlt. »Employability« heißt stattdessen das Gebot der Stunde. Aber eine Bildung, die den Menschen immer nur »fit für« etwas machen will, die nicht nach seinen Interessen und Talenten fragt, wird nicht einmal den erträumten Markterfolg bringen. »Philosophie einer humanen Bildung« gibt den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen. Wenn wir den Mut zu einer konsequent humanen Bildungspraxis fänden, den Mut, uns vom Gedanken an die unmittelbare Verwertbarkeit zu trennen, wäre die Basis für gelingendes Leben gelegt – und damit auch für eine fundamentale Form von Erfolg: Lebensglück.

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Interview 3sat KULTURZEIT „Quo vadis, Europa?“

Dem 3sat Kulturmagazin KULTURZEIT gab ich am 18.9.2012 ein Interview über die Frage, was an der Idee eines gemeinsamen und zugleich in vielerlei Hinsicht vielfältigen Europas in Zeiten der Eurokrise nicht in Vergessenheit geraten darf. Die Sendung lässt sich in der

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Janne Teller: „KOMM“ im Literaturhaus

Anfang der Woche wurde im Literaturhaus in München der soeben auf Deutsch bei Hanser erschienene Roman „Komm“ der dänischen Autorin Janne Teller vorgestellt. Ich hatte den Part, mich mit den ethischen Fragen dieses Romans auseinanderzusetzen. In der Tat habe ich

Feier zum 10jährigen Jubiläum der Kulturstiftung des Bundes

Ich komme gerade von der ZehnJahresFeier der Kulturstiftung des Bundes in Halle. Die Kanzlerin war als Hauptrednerin vorgesehen, sagte aber wg Euro (Rom) und EM (Griechenland) kurzfristig ab. Die Feier war dennoch gelungen, kurze Reden von Neumann und Lammert, eine

Ringvorlesung „Gesellschaftliche Innovation“

Die Aufzeichnung meines Vortrags „Innovation in Wissenschaft und Kunst“ vom 22.5.2012 ist nun online. http://www.youtube.com/watch?v=iSDwwCDvMrA

km

Interview im KM-Magazin 6/2012 „Kulturpolitik braucht Balance“

In der Juni-Ausgabe des Magains „ Kultur und Management “ erschien ein Interview mit dem Titel „Kulturpolitik braucht Balance“. Zu finden ist es unter Downloads/Interviews . Der Kulturbetrieb, auch wenn maßgeblich von den Ländern und den Kommunen finanziert, ist im hohen Maße von der

bayern2

Bayern2 Radio: „Gegen den Kulturinfarkt“

In der Bayern 2 Sendung kulturWelt – Aktuelles Feuilleton erschien zum Thema „Gegen den Kulturinfarkt“ ein Interview. Der Beitrag widmet sich der Debatte, die durch das Buch „Der Kulturinfarkt“ ausgelöst wurde. In Frage gestellt wird in diesem Buch das bestehende Modell zur Finanzierung öffentlicher Kultureinrichtungen.

Augsburger Brecht Festival

Beim Augsburger Brecht-Festival 2012 nahm Prof. Dr. Nida-Rümelin an einer Diskussionsrunde im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses teil (11.02.2012). Thematischer Schwerpunkt des Festivals: “Brecht und Politik”.

Evolution in Natur und Kultur

Evolution in Natur und Kultur

Band 4 aus der Reihe: HUMANPROJEKT. Interdisziplinäre Anthropologie Kultur ist eine spezifisch menschliche Eigenschaft. Zwar finden sich Vorformen kultureller Praktiken und Techniken schon bei anderen Tieren, doch erst durch evolutionäre Prozesse wurden diese Vorformen zu den Bedingungen menschlicher Kultur transformiert.