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Philosophie Magazin 02/2016

In der aktuellen Ausgabe des Philosophie Magazins befassen sich 27 Philosophinnen und Philosophen mit der Flüchtlingsthematik. Ich plädiere für eine Kultur der Humanität, getragen von wechselseitigem Respekt und wechselseitiger Anerkennung. Jetzt am Kiosk erhältlich:  Februar Ausgabe Philosophie Magazin

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Vortrag auf dem 9. Mediengipfel in Lech am Arlberg: “Identität Europa? Risiken und Perspektiven des europäischen Integrationsprojekts“

Vortrag von Julian Nida-Rümelin auf dem 9. Mediengipfel in Lech am Arlberg zu aktuellen Risiken und Perspektiven des europäischen Integrationsprojektes.  Europa scheint nur mehr im Krisenmodus denkbar. Nach der Schuldenkrise wird der Flüchtlingsstrom nach Europa zur Zerreißprobe zwischen europäischer Einheit und nationalstaatlichen

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Außenansicht: „Ab an die Werkbank“

Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2015 In England sind fast doppelt so viele Jugendliche arbeitslos wie in Deutschland – Die drei Länder mit der niedrigsten Akademisierungsquote und dem höchsten Anteil an nicht-akademischer Berufsbildung (Deutschland, Österreich und die Schweiz) belegen

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Tagesspiegel: Redet über Humanismus und nicht vom christlichen Abendland!

Die Rhetorik des christlichen Abendlandes folgt dem Muster islamistischer Propaganda. Doch der Krieg gegen den Terror darf nicht in eine Selbstaufgabe der säkularen Gesellschaft münden. Ein Gastbeitrag von Julian Nida-Rümelin Der Tagesspiegel, 24.11.2015: Redet über Humanismus und nicht vom christlichen Abendland!

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Interview Deutschlandfunk zur Flüchtlingskrise: „Das ist eine völlig illusorische Botschaft“

Es könne nicht sein, dass Deutschland auf die Dauer das Signal aussendet: Unsere Grenzen sind offen – das sei eine „völlig illusorische Botschaft“, sagte Julian Nida-Rümelin Professor für Philosophie und politische Theorie im DLF. Wenn die Bundeskanzlerin entscheide, die Grenzen

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Der Standard.at: „Man will den kritischen Geist aus den Unis rausbekommen“

Interview mit dem Standard Österreich: „Man will den kritischen Geist aus den Unis rausbekommen“ Link zum Interview auf derstandard.at

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Wiener Zeitung 24.11.2014: „Der Moralphilosoph und die Ökonomie“

Interview mit der Wiener Zeitung vom 24.11.2014 „Der Moralphilosoph und die Ökonomie“

„Die Finanzwirtschaft ist von einem Werkzeug in der Ökonomie zum Treiber der Volkswirtschaft geworden, klagt Julian Nida-Rümelin“

Link zum Interview
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Aufzeichnung Workshop Finanzethik

Die Aufzeichnungen des Workshops Finanzethik vom 16.5.2014 an der LMU München sind online. Im [icon icon="youtube-play"]YouTube-Channel können Sie die Vorträge und Panel-Diskussionen ansehen.

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Gastbeitrag stern.de: Die Vorwürfe gegen Putin klingen stark nach Kriegspropaganda

Im Ukraine-Konflikt hat sich der Westen auf Wladimir Putin eingeschoßen. Neo-imperialistische Politik wirft man Russlands Präsidenten vor. Dabei ist Putins Politik geradezu moderat. Ein Gastbeitrag von Julian Nida-Rümelin auf stern.de am 29.7.2014

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Frankfurter Hefte 04/2014: Zur Ukraine-Krise

In der Ausgabe 04/2014 der Frankfurter Hefte erschien ein Beitrag von JNR: „Zur Ukraine-Krise“ Der Essay als 20140504_JNR_UkraineKrise_FrankfurterHefte Auf der Website der Neuen Gesellschaft – Frankfurter Hefte

milieu

Interview mit dasMili.eu

Führt die Unbeständigkeit der Moderne in eine Orientierungskrise? Folgt man der Berichterstattung über die desaströsen Zustände in Politik und Ökonomie, erscheint es als logische Schlussfolgerung. DAS MILIEU sprach mit Prof. Julian Nida-Rümelin, dem Philosophen und Staatsminister a.D., über eine irregeleitete

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taz.lab 2014

Auf dem taz.lab 2014 „I love EU – Solidarität ist machbar“ nahm JNR auf einem Podium zum Thema „Abbitte – wo irrt die Bologna-Kritik“ mit der taz Bildungsredakteurin Anna Lehmann teil. Herausgekommen ist u.a. ein Artikel auf taz.de taz.de vom 12.4.2014: Bildung: Das bittersüße Bonbon

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Sonntagsmatinée mit Egon Bahr am 7. Juli

… in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt dienen – Willy Brandt und die sozialdemokratische Vision für die Zukunft Europas
Julian Nida-Rümelin und Egon Bahr am 7.7.2013 im Literaturhaus München

derStandard.at Interview Eurokrise

Interview mit dem Standard.at aus Österreich über die Euro-Krise: „Julian Nida-Rümelin: EU-Krisenpolitik ist Anschlag auf die Demokratie“ im Zusammenhang mit dem gemeinsam mit Habermas und Bofinger verfassten Artikel in der FAZ im August 2012: [download format=“2″ id=“45″] Link zum Interview der Standard.at

Interview im manager magazin online: „Globalisierung plus x“

Im Manager Magazin online erschien vor kurzem ein Interview „Globalisierung plus X“ Link zum Interview

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Interview 3sat KULTURZEIT „Quo vadis, Europa?“

Dem 3sat Kulturmagazin KULTURZEIT gab ich am 18.9.2012 ein Interview über die Frage, was an der Idee eines gemeinsamen und zugleich in vielerlei Hinsicht vielfältigen Europas in Zeiten der Eurokrise nicht in Vergessenheit geraten darf. Die Sendung lässt sich in der

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Für einen Kurswechsel in der Europa-Politik – gemeinsamer Artikel von Jürgen Habermas, Peter Bofinger und Julian Nida-Rümelin in der F.A.Z.

In der Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) erschien ein von Jürgen Habermas, Peter Bofinger und mir gemeinsam geschriebener Artikel, der an die aktuelle Debatte um die Zukunft Europas anschließt.

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Gabriel, Schäuble und Europa

Schäuble gehört zu den intelligenteren Politikern und er ist überzeugter Europäer. Aber was er sich nun, in der durch die Thesen von Sigmar Gabriel ausgelösten Debatte um die Rolle der Banken leistet, zeigt sein anderes Gesicht, dass des gelegentlich skrupellosen

EU Gipfel zur Rettung des Euros

Der EU Gipfel in Brüssel zeigt mit aller Deutlichkeit: Die EuroZone steht am Abgrund, die Politik des ewigen Zögerns und Zauderns von Merkel hat die Krise dramatisch verschärft. Es wird auch für Deutschland so immer teurer. Eine gemeinsame Währung ist

UN Nachhaltigkeits Gipfel in Rio zu/am Ende?

UN-Gipfel in Rio ohne konkrete Ergebnisse. Es ist zum Verzweifeln: es ist klar, was getan werden müsste, um den Klimawandel zu begrenzen, aber die Staatengemeinschaft ist handlungsunfähig. Ohne handlungsfähige globale Institutionen wird sich die nun schon zwanzig Jahre währende Blockade

Griechendlands Euro-Referendum

Die Bundesregierung bestreitet heftig, dass die Kanzlerin Angela Merkel dem griechischen Präsidenten ein Euroreferendum nahegelegt habe. Doch kein Dementi löscht das Empörungsfeuer, schreibt heute die FAZ. Wie war das noch mal? Hatte nicht der vormalige griechisches Ministerpräsident Papadreou ein Referendum

Merkel-Politik

In der Endphase der Regierungszeit Helmut Kohls ging es nicht mehr um Inhalte, sondern nur noch um das politische Überleben. Unabhängige Köpfe wurden entsorgt, Heiner Geißler, Lothar Späth, Kurt Biedenkopf, Rita Süßmuth, … es wurde einsam um Helmut Kohl bis

Zur Euro-Finanzpolitik und Griechenland

Eines jedenfalls zeigt die Entwicklung in Griechenland überdeutlich, dass sich fundamentale Fehleinschätzungen bitter rächen. Der damalige Bundeskanzler Kohl und sein Finanzminister Theo Waigel hatten alle notwendigen Informationen, um zu wissen, dass die Einführung einer gemeinsamen Währung von Berlin bis Athen

ARD Monitor

ARD Monitor 26.4: Kritische Bilanz der Bolognareform

Letzte Woche begleitete mich ein Fernsehteam des WDR für einen Beitrag in der Sendung „Monitor“, der eine Bilanz nach nunmehr 13 Jahren Bologna-Reform zog. Die Sendung wurde letzten Donnerstag Abend im Ersten ausgestrahlt, steht aber natürlich auch online zur Verfügung.

ZEIT: Mehr als eine Währung

Der vollseitige ZEIT-Artikel von JNR zur Eurokrise vom 26. Januar 2012 mit dem Titel „Mehr als eine Währung“ findet sich nun in den Downloads. [download id=“37″ format=“2″]