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Außenansicht: „Ab an die Werkbank“

Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2015 In England sind fast doppelt so viele Jugendliche arbeitslos wie in Deutschland – Die drei Länder mit der niedrigsten Akademisierungsquote und dem höchsten Anteil an nicht-akademischer Berufsbildung (Deutschland, Österreich und die Schweiz) belegen

Rhein Neckar Zeitung

Rhein Neckar Zeitung: Ein Studium ist nicht alles – Gegen «Akademikerdünkel»

Interview mit Julian Nida-Rümelin in der Rhein Neckar Zeitung vom 9.10.2015: „Ein Studium ist nicht alles – Gegen «Akademikerdünkel»“ Hochschulstudium top, Berufsausbildung Flop? Der Philosophieprofessor und frühere SPD-Staatsminister Nida-Rümelin warnt schon länger vor einem «Akademisierungswahn». Nun bekräftigt er seine Kritik: Mit «absurden Botschaften» werde jungen Leuten der Kopf verdreht.

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Beitrag im UniReport der Goethe Universität Frankfurt Juli 2015

Eine einfache Durchakademisierung der Bevölkerung ist völlig kontraproduktiv Rolf van Dick und Holger Horz haben in ihrem UniReport-Essay »Bestmögliche Bildung und Ausbildung für alle« gefordert und die Kritik von Hans Peter Klein und Julian Nida-Rümelin am aktuellen Akademisierungswahn scharf zurückgewiesen. Nida-Rümelin

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Wirtschaftswoche: „Angst vor der Überakademisierung“

Beitrag in der Wirtschaftswoche zur Akademisierungswahndebatte von Konrad Fischer und Max Haerder Bald könnten mehr junge Deutsche ein Studium beginnen als eine Ausbildung. Aber nicht immer führt das zum erhofften Aufstieg. http://www.wiwo.de/erfolg/campus-mba/studium-angst-vor-der-ueberakademisierung/11805826-all.html

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Die Verschulung des Geistes

Die Geisteswissenschaften befinden sich gegenwärtig auf einer abschüssigen Bahn, an deren Ende ihre weitgehende Marginalisierung stehen könnte. So wie das 19. Jahrhundert die Zeit der Geburt und der Reifung der geisteswissenschaftlichen Fächerkultur war, so könnte das 21. Jahrhundert zum Zeitalter

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ARD alpha Tagesgespräch: Handwerk, nein danke: Wird das Studium überwertet?

Lehre oder Studium. Was ist für mich der richtige Weg? Immer mehr junge Menschen nehmen ein Studium auf, viele brechen es aber auch wieder ab. Und die Abiturienten, die nicht studieren, oder erst mal eine Lehre machen, nehmen den Hauptschülern

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Die neue deutsche Bildungskatastrophe

Seit der Bildungskatastrophe, die Georg Picht vor fünfzig Jahren beschworen hatte, bemüht sich die deutsche Politik um Reformen. Aber hat sich Bildung seitdem zum Positiven verändert? – Nein, trotz »PISA-Schock« laufen wir direkt auf eine neue deutsche Bildungskatastrophe zu. Hektisch durchgeführte Korrekturen sind keine Reformen, eine fehlende kulturelle Leitidee vermehrt dabei die Fehler in der deutschen Bildungspolitik.

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Tagesthemen 10.3.2015: Dem Handwerk geht der Nachwuchs aus

Im vergangenen Jahr konnten 20.000 Lehrstellen nicht besetzt werden. Denn viele Schulabgänger wollen lieber Akademiker werden als Dachdecker oder Bäcker. Um das zu ändern, wirbt das Handwerk jetzt mit Knalleffekten um Nachwuchs – mit eher mäßigem Erfolg.
Beitrag in den Tagesthemen vom 10.3.2015 mit einem Interview mit Julian Nida-Rümelin zur Debatte um den Akademisierungswahn.

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Der Standard.at: „Man will den kritischen Geist aus den Unis rausbekommen“

Interview mit dem Standard Österreich: „Man will den kritischen Geist aus den Unis rausbekommen“ Link zum Interview auf derstandard.at

milieu

Studium oder Scheitern – das darf in Deutschland nicht passieren!

Sollten wir uns nicht darüber freuen, dass es immer mehr Studenten und Akademiker in Deutschland gibt? Ein Philosoph und Staatsminister a.D. sagt: „Nein!“. In seinem Buch „Der Akademisierungswahn“ zeigt er auf, dass wir einen gefährlichen Pfad beschritten haben. DAS MILIEU

wimo

Der Akademisierungswahn – Plädoyer für eine Umkehr der Bildungspolitik

In der Zeitschrift „Forschung & Lehre 01/15“ publizierte Julian Nida-Rümelin einen Artikel zur Akademisierungswahn-Debatte. Dieser Artikel ist nun frei online verfügbar auf wissenschaftsmanagement-online.de Das Studium an Hochschulen und Universitäten ist ein Erfolgsmodell. Die Studentenzahlen sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Was

bbaw

Aufzeichnung Podiumsdiskussion mit Bundesministerin Johanna Wanka zum Akademisierungswahn

Auf dem Podium stellen sich die Experten den drängenden Fragen: Wie können gesellschaftliche Anerkennung und Respekt für die duale Ausbildung gestärkt werden? Wie dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, wenn über die Hälfte der deutschen Abiturienten studieren will? Welche konkreten Offensiven startet der Staat? Über welche effektiven Stellschrauben verfügen der Staat, die Wirtschaft,die Gewerkschaften und vor allem diejenigen, die die Bildung durch eigene Berufspraxis und Lebensentscheidungen tragen: die Lehrenden und Lernenden?

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TAZ 29.11.2014 „Wissenschaft ist nicht das Einzige“

In der taz vom 29.11.2014 erschien ein Artikel „Wissenschaft ist nicht das Einzige“ u.a. über den Akademisierungswahn. Wir sind dem „Akademisierungswahn“ erlegen, sagt der Philosoph Julian Nida-Rümelin. Er warnt davor, Abitur und Studium allein als Statussymbole zu sehen. Link auf taz.de

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FORUM: Man muss nicht studieren, um etwas zu sein

Im Wirtschaftsmagazin FORUM der Brandenburgischen Industrie- und Handelskammer erschien ein breites Interview mit Julian Nida-Rümelin zur Akademisierungs-Debatte.
Das PDF des Interviews kann hier heruntergeladen werden.

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DIE ZEIT 5.11.14: „Müssen jetzt alle studieren?“

In der Zeit erschien am 5.11.2014 ein umfangreicher, gut recherchierter Artikel von Marion Schmidt mit dem Titel „Müssen jetzt alle studieren?“. Der Artikel behandelt die Akademisierungswahn-Debatte und lässt viele Stimmen zu Wort kommen. Darunter auch Julian Nida-Rümelin, von dessen Buchpräsentation zum „Akademisierungswahn“ (edition Körber-Stiftung 2014) Marion Schmidt berichtet.

Huffington-Post

Warum der Akademisierungswahn unser Bildungssystem zerstört

Mein Beitrag in der Huffington Post Deuscthland vom 25.10.2014 zur Debatte um den Akademisierungswahn: „Warum der Akademisierungswahn unser Bildungssystem zerstört“ Auch dazu mein kürzlich erschienener Essay „Der Akademisierungswahn“ (edition Körber Stiftung 2014) [clear:both]

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Resonanz auf den Essay „Der Akademisierungswahn“

Der im Oktober 2014 veröffentlichte Essay Der Akademisierungswahn führt eine notwendige Debatte um den Stellenwert und die Zukunft der beruflichen und akademischen Ausbildung fort. Lesen Sie hier Rezensionen, Interviews und weitere Reaktionen nach.

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Der Akademisierungswahn

Die deutsche Bildungspolitik ist auf dem Holzweg: Die berufliche Bildung wird vernachlässigt, die akademische Bildung wird immer beliebiger und flacher. Mit dieser These trat Julian Nida-Rümelin, Philosoph und streitbarer Kulturpolitiker, im Herbst eine Debatte los. Es kann nicht sein, dass wegen schiefer internationaler Vergleiche die Stärken des deutschen Bildungssystems geopfert werden. Berufliche und akademische Bildung sind unterschiedliche, aber gleichwertige Wege zu einem gemeinsamen Ziel: jede Person nach ihren Fähigkeiten zu bilden.

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Lausitzer Rundschau: Zur Diskussion um einen Akademisierungswahn

Ein zu empfehlender Artikel der Lausitzer Rundschau, der meine These zum Akademisierungswahn präzise wiedergibt: Cottbus (ots) – Es ist nicht das Aufbegehren eines abgehobenen Gelehrten im wissenschaftlichen Elfenbeinturm, was den Philosophen Julian Nida-Rümelin dazu treibt, vor einem „Akademisierungswahn“ in Deutschland