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Beitrag im UniReport der Goethe Universität Frankfurt Juli 2015

Eine einfache Durchakademisierung der Bevölkerung ist völlig kontraproduktiv Rolf van Dick und Holger Horz haben in ihrem UniReport-Essay »Bestmögliche Bildung und Ausbildung für alle« gefordert und die Kritik von Hans Peter Klein und Julian Nida-Rümelin am aktuellen Akademisierungswahn scharf zurückgewiesen. Nida-Rümelin

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Essay: Respect. Ein Plädoyer für die gleiche Anerkennung unterschiedlicher Wissenschaftskulturen

In den Geistes- und Naturwissenschaften haben sich verschiedene Wissenschaftskulturen etabliert. Statt diese Ungleichheit anzuerkennen, gibt es starke Tendenzen zur Nivellierung und Normierung. Ein Aufruf, das Verschiedene als fruchtbar und zukunftsfähig zu betrachten. Quellen: Erschienen in: Forschung & Lehre 05/15 Link zum Essay: Respect. Ein Plädoyer für die gleiche Anerkennung unterschiedlicher Wissenschaftskulturen

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Aufzeichnung Podiumsdiskussion mit Bundesministerin Johanna Wanka zum Akademisierungswahn

Auf dem Podium stellen sich die Experten den drängenden Fragen: Wie können gesellschaftliche Anerkennung und Respekt für die duale Ausbildung gestärkt werden? Wie dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, wenn über die Hälfte der deutschen Abiturienten studieren will? Welche konkreten Offensiven startet der Staat? Über welche effektiven Stellschrauben verfügen der Staat, die Wirtschaft,die Gewerkschaften und vor allem diejenigen, die die Bildung durch eigene Berufspraxis und Lebensentscheidungen tragen: die Lehrenden und Lernenden?

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taz.lab 2014

Auf dem taz.lab 2014 „I love EU – Solidarität ist machbar“ nahm JNR auf einem Podium zum Thema „Abbitte – wo irrt die Bologna-Kritik“ mit der taz Bildungsredakteurin Anna Lehmann teil. Herausgekommen ist u.a. ein Artikel auf taz.de taz.de vom 12.4.2014: Bildung: Das bittersüße Bonbon

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Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 1.9.2013

Unter dem Titel „Wir sollten den Akademisierungswahn stoppen“ erschien am 1.9.2013 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein bildungspolitisches Interview mit JNR. Link zum Interview auf FAZ.de Reaktionen auf das Interview: FAZ.de (u.a. von Bundesbildungsministerin Wanka) Spiegel Online FOCUS Online Stern.de Kommentar in der Wirtschaftswoche Kommentar in der WAZ taz: Streit der Woche: Studieren zu viele?

Vom Zweckfreien und Nützlichen in der Wissenschaft

Wir befinden uns gegenwärtig in einer massiven Umbruchsituation, was die Bildungsein-richtungen generell und insbesondere die Universitäten angeht. Die Wissenschaft, und das ist neben der Wissensvermittlung vor allem die Forschung, sieht sich vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Das merken alle, die darin tätig sind. Es scheint lohnenswert, einen Schritt zurückzutreten und zu prüfen, ob die Weichenstellungen, die wir jetzt vor-nehmen, die richtigen sind. Was lässt sich angesichts der bereits getroffenen Weichen-stellungen noch tun, damit Fehlentwicklungen gar nicht erst in Gang kommen?

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Neuerscheinung: Philosophie einer humanen Bildung

Die deutsche Bildungskrise ist nicht nur eine der Institutionen, sie ist primär eine der Ideen. Wenn wir den Mut zu einer konsequent humanen Bildungspraxis fänden, den Mut, uns vom Gedanken an die unmittelbare Verwertbarkeit zu trennen, wäre die Basis für

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11.12. Sigmar Gabriel und JNR: „Emanzipation – Bildung – Gerechtigkeit“ um 14 Uhr im Literaturhaus

Emanzipation, Bildung und Gerechtigkeit Die älteste Partei Deutschlands besteht 2013 seit nunmehr 150 Jahren. Aam 23. Mai 1863 wurde in Leipzig der Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle gegründet, aus dem die SPD entstand. Aus diesem Anlass wollen wir uns

DasErste: Monitor – XXL-Interview Online

Zusätzlich zum Kurzbeitrag am 26.4 in der Sendung Monitor gibt es auch ein „XXL-Interview“ zur Bologna-Reform, das der WDR in München mit mir aufzeichnete. Link zum Video …

ARD Monitor

ARD Monitor 26.4: Kritische Bilanz der Bolognareform

Letzte Woche begleitete mich ein Fernsehteam des WDR für einen Beitrag in der Sendung „Monitor“, der eine Bilanz nach nunmehr 13 Jahren Bologna-Reform zog. Die Sendung wurde letzten Donnerstag Abend im Ersten ausgestrahlt, steht aber natürlich auch online zur Verfügung.