Origami – Chi salverà l’Europa se non l’Europa?

Cominciamo con un referendum per ricostruire un demos europeo Visto da Monaco di Baviera Ein Beitrag zur Zukunft des Förderalöiusmus der Europäischen Union erschienen in der ORIGAMI N.66  am 16. Februar 2017.

Wirtschaftsministerin Aigner und Wissenschaftsminister Spaenle berufen JNR zum Sprecher des Arbeitskreises Kultur

Wirtschaftsministerin Aigner und Wissenschaftsminister Spaenle berufen Sprecher der Themenplattform „Digitalisierung in Bildung, Wissenschaft und Kultur“ des Zentrums Digitalisierung.Bayern

Die Verantwortung lässt sich nicht einfach an Algorithmen delegieren

Wozu noch selber fahren? Schon
in wenigen Jahren sollen uns
Roboter durch den Verkehr steuern,
während wir uns Schönerem oder
Wichtigerem zuwenden können.

Tutto l’umanesimo che serve per salvare la democrazia ein Artikel von Maurizio Ferraris über die Notwendigkeit eines Humanismus für eine nachhaltige Demokratie erschienen in der la Repubblica am 7. November 2016.    

Wochend-Seminar: Philosophie & Lebensform

In der Philosophie unseres Kulturkreises, aber auch in den Philosophien anderer Kulturkreise liegt ein großer Schatz an Lebensentwürfen, an Anleitungen zum guten Leben verborgen, den wir heben wollen.

Europa-Medaille

Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa Einmal im Jahr zeichnet die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Personen mit der „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“ aus. Am 25.10.2016 wird Julian Nida-Rümelin

Ethik der Zuwanderung

Am 19.09.2016 war das Herbstforum der Friedrich-Ebert-Stiftung ganz der Ethik der Zuwanderung gewidmet.

Der Akademisierungswahn und seine Folgen – Gastbeitrag von Johannes Varwick

Immer mehr junge Menschen scheitern in ihrem Studium – oder sie quälen sich durch die falschen Fächer. Gleichzeitig herrscht anderswo Mangel, und die Ausbildung wird geringgeschätzt. Das ist unverantwortlich. veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 22.08.2016

Das Irrationale bändigen

Ein Gastbeitrag zur Stabilisierung immer dynamisch werdender Finanzmärkte im Handelsblatt von Julian Nida-Rümelin und Albrecht von Müller.

„DIE ANTWORT AUF FANATISMUS LIEGT IN EINEM VITALEN HUMANISMUS“

Was verrät uns die Reaktion auf den jüngsten Einbruch terroristischer Gewalt über Zustand und Befindlichkeit westlicher Gesellschaften?
Der Begriff „Terror“ ist seit jeher umstritten. IS-Kämpfer jedoch erscheinen – anders als etwa die ebenfalls ethnisch-religiös argumentierenden IRA-Kämpfer der 1980er Jahre – sehr viel stärker als irrational konnotiert. Teilen Sie diese Einschätzung?
Inwiefern ist terroristische Gewalt konzeptionell von einem Amoklauf zu unterscheiden, wenn die Zielsetzung des Terrors über rationale Interessensverfolgung hinauszugehen scheint?
Brauchen westliche Gesellschaften einen wehrhaften Humanismus? Wie müsste der aussehen?