Julian Nida-Rümelin

Julian Nida-Rümelin gehört neben Jürgen Habermas und Peter Sloterdijk zu den renommiertesten Philosophen in Deutschland. Er lehrt Philosophie und politische Theorie an der Universität München. Julian Nida-Rümelin ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel sowie gefragter Kommentator zu ethisch, politischen und zeitgenössischen Themen. Sein Buch Die Optimierungsfalle. Philosophie einer humanen Ökonomie löste intensive Diskussionen in Unternehmen über die Rolle der Ethik in der ökonomischen Praxis aus. 2013 stieß er die Debatte zum Akademisierungswahn mit einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an. Dazu erschien im Oktober 2014 bei edition Körber-Stiftung der Essay “Der Akademisierungswahn – Zur Krise beruflicher und akademischer Bildung”.

Julian Nida-Rümelin hält Vorträge und Reden und berät Führungskräfte in philosophisch-ethischen Fragestellungen.

 

 

Aktuelles

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FAZ 22.2.2016 „Man kann den Menschen keine Technik aufzwingen“

Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 22.02.2016 zur ethischen Dimension künstlicher Intelligenz. Julian Nida-Rümelin: „Man kann den Menschen keine Technik aufzwingen“, FAZ.net 22.2.2016 Das Interview ist Teil der großen Serie „Streichel mich, sonst ersetz ich dich“ von Philipp Krohn in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ.net

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Philosophie Magazin 02/2016

In der aktuellen Ausgabe des Philosophie Magazins befassen sich 27 Philosophinnen und Philosophen mit der Flüchtlingsthematik. Ich plädiere für eine Kultur der Humanität, getragen von wechselseitigem Respekt und wechselseitiger Anerkennung. Jetzt am Kiosk erhältlich:  Februar Ausgabe Philosophie Magazin

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Vortrag auf dem 9. Mediengipfel in Lech am Arlberg: “Identität Europa? Risiken und Perspektiven des europäischen Integrationsprojekts“

Vortrag von Julian Nida-Rümelin auf dem 9. Mediengipfel in Lech am Arlberg zu aktuellen Risiken und Perspektiven des europäischen Integrationsprojektes.  Europa scheint nur mehr im Krisenmodus denkbar. Nach der Schuldenkrise wird der Flüchtlingsstrom nach Europa zur Zerreißprobe zwischen europäischer Einheit und nationalstaatlichen

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Außenansicht: „Ab an die Werkbank“

Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2015 In England sind fast doppelt so viele Jugendliche arbeitslos wie in Deutschland – Die drei Länder mit der niedrigsten Akademisierungsquote und dem höchsten Anteil an nicht-akademischer Berufsbildung (Deutschland, Österreich und die Schweiz) belegen

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Tagesspiegel: Redet über Humanismus und nicht vom christlichen Abendland!

Die Rhetorik des christlichen Abendlandes folgt dem Muster islamistischer Propaganda. Doch der Krieg gegen den Terror darf nicht in eine Selbstaufgabe der säkularen Gesellschaft münden. Ein Gastbeitrag von Julian Nida-Rümelin Der Tagesspiegel, 24.11.2015: Redet über Humanismus und nicht vom christlichen Abendland!