Julian Nida-Rümelin

Julian Nida-Rümelin gehört neben Jürgen Habermas und Peter Sloterdijk zu den renommiertesten Philosophen in Deutschland. Er lehrt Philosophie und politische Theorie an der Universität München. Julian Nida-Rümelin ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel sowie gefragter Kommentator zu ethisch, politischen und zeitgenössischen Themen. Sein Buch Die Optimierungsfalle. Philosophie einer humanen Ökonomie löste intensive Diskussionen in Unternehmen über die Rolle der Ethik in der ökonomischen Praxis aus. 2013 stieß er die Debatte zum Akademisierungswahn mit einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an. Dazu erschien im Oktober 2014 bei edition Körber-Stiftung der Essay “Der Akademisierungswahn – Zur Krise beruflicher und akademischer Bildung”.

Julian Nida-Rümelin hält Vorträge und Reden und berät Führungskräfte in philosophisch-ethischen Fragestellungen.

 

 

Aktuelles

Die großen Fragen der Kleinen

Julian Nida-Rümelin philosophiert mit Grundschülern

EU-Forschungsverbundprojekt RE.CRI.RE – Between the Represntation of the Crisis and the Crisis of Representation

Am 19. Juli 2017 von 18.00 bis 20.30 findet in den Räumen des Münchner Komptenzzentrum Ethik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 210 ein Working Seminar statt. Gerne können Sie sich bis zum 14.7.2017 unter recrire@lrz.-uni-muenchen.de anmelden. Mehr Informationen zum Forschungsverbund finden Sie hier.

Automatisierte Autos: Fragen nach Verantwortung „offen“

Am 21. Juni 2017 war Prof. Nida-Rümelin Gast beim Morgen Magazin zum Thema autonomes Fahren und klassische Dilemmasituationen. Wie kann die Reaktion z.B. in einer Unfallsituation algorythmisch festgelegt werden?  Wie soll ein Computer programmiert werden? Wer trägt die Verantwortung in

Europa reloaded

Ein Gastbeitrag im Handelblatt vom 19.5.2017 zusammen mit Albrecht von Müller zur Architektur Europas.

International Panel on Social Progress

Julian Nida-Rümelin is a member of the honorary advisiory board of the International Panel on Social Progress